Jugenderholungswerk Hamburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und anerkannter Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit

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Über uns

Projektgruppe

Das TheaterSprachCamp ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung als Auftraggeber und Projektleitung. Konzeption, Qualifizierung der Betreuer*innen bzw. Studierenden, Durchführung der Camps und deren Evaluation wird von der Universität Hamburg, dem Jugenderholungswerk Hamburg e.V. sowie der academie crearTaT und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) Hamburg geleistet. Die Bücherhallen Hamburg, die für jedes Camp Bücherkisten mit deutsch- bzw. mehrsprachigen Medien zusammenstellen, kooperieren ebenfalls mit dem TheaterSprachCamp.

"Irinell Ruf und Martin Neumann der academie crearTaT leiten das Seminar zur Qualifizierung der Studierenden im Bereich Theater. Sie blicken auf eine langjährige künstlerische und pädagogische Praxis. Auf dieser Grundlage wurde das spezifische Konzept im TSC entwickelt: Die integrierte Spracharbeit zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung. Die Didaktik um Kindern emotionale Zugänge zu Lesen zu eröffnen basiert auf Wygotkij, Lurija und Leontjew.

Verknüpft wird diese Didaktik mit dem Bildertheater nach Augusto Boal und der ästhetischen Praxis der Reggio-Pädagogik."

Die Universität Hamburg 

"Irinell Ruf und Martin Neumann der academie crearTaT leiten das Seminar zur Qualifizierung der Studierenden im Bereich Theater. Sie blicken auf eine langjährige künstlerische und pädagogische Praxis. Auf dieser Grundlage wurde das spezifische Konzept im TSC entwickelt: Die integrierte Spracharbeit zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung. Die Didaktik um Kindern emotionale Zugänge zu Lesen zu eröffnen basiert auf Wygotkij, Lurija und Leontjew.

Verknüpft wird diese Didaktik mit dem Bildertheater nach Augusto Boal und der ästhetischen Praxis der Reggio-Pädagogik."

Historie
Die Hamburger TheaterSprachCamps wurden erstmals 2007 als ein Gemeinschaftsprojekt der Behörde für Schule und Berufsbildung, der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie, Integration, der Universität Hamburg und des JugendErholungswerk Hamburg e.V. durchgeführt. Die Projektleitung lag bei der BSB, die Finanzierung wurde von beiden beteiligten Behörden übernommen. Seit 2009 wird das TheaterSprachCamp ausschließlich durch die BSB finanziert.
Das Konzept der TheaterSprachCamps veränderte sich über die Zeit vor allem dahingehend, dass die drei Bereiche Sprachförderung, Theater- und Freizeitpädagogik als gleichberechtigte Professionen zunehmend ineinander greifen, immer weniger nur nebeneinander fungieren, sondern so im Sinne der angestrebten Synergie miteinander arbeiten.


Auf der Ebene der Konzept- bzw. Leitungsgruppe wurde eine prägnante Rollenverteilung entwickelt, die die unterschiedlichen Zuständigkeiten klar definiert. So entstand ein ausgefeiltes integratives Konzept, welches die Betreuer*innen der unterschiedlichen Professionen in die Lage versetzt, auf allen Ebenen ohne Hierarchie und Konkurrenz als Team zusammen zu arbeiten. Nur so kann die Zusammenarbeit der drei Bereiche, die in dieser konsequenten Umsetzung auch die Besonderheit und Einmaligkeit der Hamburger TheaterSprachCamps ausmacht, voll zum Tragen kommen.